AGB

Vertragsabschluss
Der Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung von KI Media GmbH zustande.

Insertionsabschlüsse
Insertionsabschlüsse gelten für ein Kalenderjahr. Mehr- oder Minderbezüge gegenüber dem vereinbarten Volumen werden durch Gutschriften bzw. Rückbelastungen ausgeglichen.

Platzierungen
Platzierungswünsche werden nach Möglichkeit eingehalten, sind aber für den Verlag nicht verbindlich. 

Trennung Redaktion/Anzeigen
Besteht ein Anzeigenauftrag für ein bestimmtes Produkt / eine bestimmte Dienstleistung und wird in derselben Ausgabe redaktionell auf dieses Produkt oder die Dienstleistung eingegangen, kann die Anzeige in Absprache mit dem Kunden oder der Agentur verschoben oder storniert werden. 
Inserate müssen für den Leser eindeutig als solche erkennbar sein. Sie müssen sich vom Layout des Magazins unterscheiden. Die Grundschriften der redaktionellen Seiten sind im Inserateteil nicht zugelassen. Der Verlag behält sich vor, Inserate ausdrücklich als solche zu bezeichnen.

Auftragsablehnung
Der Verlag kann Inserateaufträge ohne Angabe von Gründen ablehnen. Grundsätzlich nicht akzeptiert werden Inserate mit unwahren, rechtswidrigen oder irreführenden Aussagen. Nicht publiziert wird ferner: Werbung für Spirituosen; Werbung für Tabakwaren; politische Werbung; Werbung von Inserenten, deren Geschäftsgebaren gegen Treu und Glauben verstösst; Werbung, welche die Unwissenheit, die Leichtgläubigkeit oder die Notlage von Lesern ausnützen will; Werbung, welche die Unerfahrenheit von Kindern missbrauchen will.

Haftung
Der Anzeigenkunde stellt sicher, dass seine Anzeigen nicht gegen geltendes Recht verstossen. Im Falle einer Rechtsverletzung trägt er die volle Verantwortung für Inhalt und Gestaltung der Anzeige. Er verpflichtet sich insbesondere, gegenüber KI Media GmbH für sämtliche Kosten aufzukommen, die sich für KI Media aus einem Rechtsstreit ergeben (Schadenersatz, Genugtuung, Verfahrenskosten). KI Media GmbH wird ermächtigt, Begehren, die sie für berechtigt hält, anzuerkennen und den Inserenten zu belasten.

Digitale Daten
Der Auftraggeber ist für die termingerechte Lieferung einwandfreier Daten verantwortlich. Zusatzkosten werden nach Aufwand verrechnet. Verwendete Daten werden in der Regel 12 Monate gespeichert.

Haftung des Verlags
Für auftragswidrige oder fehlerhaft erschienene Anzeigen hat der Auftraggeber Anspruch auf eine Preisreduktion oder eine Ersatzanzeige bis höchstens zum vertraglichen Insertionspreis der beanstandeten Anzeige. Eine weitergehende Haftung wird ausdrücklich ausgeschlossen. Fehler, die weder Sinn noch Wirkung der Anzeige stören, berechtigen nicht zu Preisnachlässen. Geringe Tonabweichungen sind im Toleranzbereich des Druckverfahrens, der verwendeten Papiere und Farben begründet und berechtigen ebenfalls zu keinen Preisnachlässen.

Rechnungen
Die Rechnungen sind innert 30 Tagen ab Fakturadatum netto ohne Skontoabzug zahlbar. Bei Nichteinhalten der Zahlungskonditionen fallen Beraterkommissionen und Jahresumsatzprämien automatisch und rückwirkend dahin.
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Zürich.

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

INTERESSIERT?

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