Ein Magazin der neuen Generation

Bon à Savoir ist ein dynamisches und vitales Printmedium mit hohem Nutzwert. Aufgrund der Servicequalität und Glaubwürdigkeit hat sich die Zeitschrift zur kompetenten Mediamarke entwickelt. Produkte und Dienstleistungen, die in diesem Umfeld beworben werden, profitieren von einem intensiven Imagetransfer.

Limitierte Anzahl Inserate - höhere Aufmerksamkeit

Der Umfang des 11-mal jährlich erscheinenden Magazins beschränkt sich auf 32-48 Seiten. Ziel ist ein ausgewogener Mix zwischen Anzeigen und redaktionellem Teil, um dem Leser vielseitige Informationen zu bieten und den einzelnen Inseraten eine hohe Aufmerksamkteit zu gewährleisten. Gleichzeitig trägt eine überdurchschnittliche Lesedauer zu einem sehr hohen Beachtungsgrad der Werbung bei.

Redaktionelle Unabhängigkeit als Chance

Die Bon à Savoir-Redaktion beruft sich auf ihre absolute Unabhängigkeit von Inserenten. Beeinflussende Public Relations oder eine Publireportage sind deshalb undenkbar. Das Magazin wird aktuell produziert. Deshalb ist im Voraus kein Themenplan erhältlich. Platzierungswünsche können nur bedingt berücksichtigt werden.
Die hohe Glaubwürdigkeit des Bon à Savoir verlangt, dass redaktionelle Seiten und Anzeigenteil klar getrennt werden. Davon profitieren mit Sicherheit alle qualitativ hoch stehenden Produkte oder Dienstleistungen mit einem guten Preis-Leistungs- Verhältnis.

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

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