SeitenformatSatzspiegelRandanschnitt*Bruttopreise in CHF
4. Umschlagseite209 x 276 mm230 x 297 mm8 700
3. Umschlagseite209 x 276 mm230 x 297 mm 8 400
2. Umschlagseite209 x 276 mm230 x 297 mm 8 400
1/1 Seite209 x 276 mm230 x 297 mm8 000
1/2 Seite quer209 x 135 mm230 x 145 mm4 000
1/2 Seite quer, TA209 x 135 mm230 x 145 mm 5 200
1/2 Seite hoch102 x 276 mm113 x 297 mm4 000
1/2 Seite hoch, TA102 x 276 mm113 x 297 mm 5 200
1/4 Seite quer209 x 65 mm 2 000
1/4 Seite hoch 102 x 135 mm 2 000

* Beschnittzugabe an allen aussen liegenden Seiten je 3 mm
Alle Preise exkl. Mwst.

Platzierungen grundsätzlich links gegenüber einer redaktionellen Seite. Beikleber auf Anfrage.

Rabatte 

RabattstufenBrutto-Umsatz in CHF
2%  6 000++ 
3%  9 000++
4%12 000++
6% 18 000++
8%24 000++ 
10%30 000++ 


Beraterkommission/Jahresumsatzprämie

15% auf den Nettobeträgen; JUP für Direktkunden ab 3 Seiten innerhalb eines Jahres.
5% auf den Nettobeträgen für Beilagen oder Beikleber.


Spezialrabatt

Wohltätigkeitsrabatt gemäss ZEWO-Liste: 50% Rabatt auf Anzeigen.
Nicht kumulierbar mit BK/JUP und Abschlussrabatt.

 

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

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