Persönlicher Finanzberater

Aufgrund seiner Kompetenz und Unabhängigkeit hat sich K-Geld in wenigen Jahren zu einer Medienmarke mit hoher Glaubwürdigkeitentwickelt. K-Geld spricht eine interessante, kaufkräftige Zielgruppe an.

Limitierte Anzahl Inserate - höhere Aufmerksamkeit

Der Umfang des 6-mal jährlich erscheinenden Magazins beschränkt sich auf 48 Seiten. Auch die Anzahl Anzeigen ist limitiert, sodass die einzelnen Inserate gut zur Geltung kommen. Die lange Lebensdauer einer einzelnen Ausgabe steigert die Wirkung der Inserate. Mehrmalige Pickups und eine überduchschnittliche Lesedauer tragen zu einem sehr hohen Beachtungsgrad der Werbung bei.

Hohe Glaubwürdigkeit

Redaktioneller Teil und Anzeigen werden klar getrennt. Von der hohen Glaubwürdigkeit profitieren mit Sicherheit alle qualitativ hochstehenden Produkte oder Dienstleistungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

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