Die Spezialausgabe «K-Tipp Wohnen» wird 4x jährlich dem K-Tipp beigelegt.

Ausgabe/Nr.Erscheinungsdatum Anzeigenschluss Druckmaterial 
01/1711.01.201723.12.201630.12.2016
02/1725.01.201713.01.201716.01.2017
03/1708.02.201727.01.201730.01.2017
04/1722.02.201710.02.201713.02.2017
05/1708.03.201724.02.201727.02.2017
16/1722.03.201710.03.201713.03.2017
07/1705.04.201724.03.201727.03.2017
08/1719.04.201707.04.201710.04.2017
09/1703.05.201721.04.201724.04.2017
10/1717.05.201705.05.201708.05.2017
11/1731.05.201719.05.201722.05.2017
12/1714.06.201701.06.201702.06.2017
Sommerpause
13/1723.08.201711.08.201714.08.2017
14/1706.09.201725.08.201728.08.2017
15/1720.09.201708.09.201711.09.2017
16/1704.10.201722.09.201725.09.2017
17/1718.10.201706.10.201709.10.2017
18/1701.11.201720.10.201723.10.2017
19/1715.11.201703.11.201706.11.2017
20/1729.11.201717.11.201720.11.2017

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

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