Titel der neuen Generation

Aufgrund seines grossen Nutzwertes und der hohen Glaubwürdigkeit im Bereich der unabhängigen Konsumenteninformation entwickelte  sich der K-Tipp in den letzten 15 Jahren zur kompetenten Mediamarke. Produkte und Dienstleistungen, die in diesem Umfeld beworben werden, profitieren von einem intensiven Imagetransfer.

Aufgeschlossene, konsumfreudige Zielgruppe

Der K-Tipp spricht überdurchschnittlich viele junge, aktive Frauen und Männer mit hohem Bildungsniveau an. Der K-Tipp verkörpert Glaubwürdigkeit und Kompetenz. Damit erreicht der Titel eine unvergleichliche Akzeptanz und eine starke Leserbindung (38% heavy users).

Limitierte Anzahl Inserate - höhere Aufmerksamkeit

Der K-Tipp umfasst maximal 48 Seiten. Die Zahl der Anzeigen ist begrenzt (maximal 25% des Umfangs). So kommen die einzelnen Inserate gut zur Geltung und erhalten die gewünschte Aufmerksamkeit. Die überdurchschnittliche Lesedauer trägt zudem zu einem sehr hohen Beachtungsgrad der Werbung bei.

Redaktionelle Unabhängigkeit als Chance

Die hohe Glaubwürdigkeit des K-Tipp verlangt, dass redaktionelle Seiten und Anzeigenteil klar getrennt werden. Davon profitieren mit Sicherheit alle qualitativ hochstehenden Produkte oder Dienstleistungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

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