Werbeträger mit Niveau

Kompetenz, gepaart mit einem Schreibstil, der zum Lesen animiert, macht den Unterschied zu «trockener» Fachliteratur. Der Umfang des 6-mal jährlich erscheinenden Magazins liegt durchschnittlich bei 80 Seiten. Das sachliche und zugleich imagefördernde Umfeld ist für die Werbung ideal. Die moderne, durchgehend vierfarbige Gestaltung des Magazins bringt Werbung bestens zur Geltung.

Nationale Kampagne mit beschränktem Budget

Reicht das Werbebudget nicht für eine breit angelegte Kampagne oder ist eine selektive Ansprache gefragt, spricht vieles für Plädoyer: Die Zielgruppe ist genau definiert, Produkte und Dienstleistungen im gehobenen Bereich müssen hier bestimmt keine Streuverluste in Kauf nehmen. Die lange Lebensdauer einer einzelnen Ausgabe steigert die Wirkung der Anzeigen und mehrmalige Pickups sowie die überdurchschnittlich lange Lesedauer machen das Inserieren zur rentablen Investition.

News: MACH Basic 2017-1

Die Schweizerinnen und Schweizer schätzen die Konsumentenzeitungen. Das zeigen die Resultate der MACH Basic 2017-1 des Marktforschungs-Unternehmens Wemf. K-Tipp und Bon à Savoir erreichen zusammen über 1,3 Millionen LeserInnen und sind die klaren Leader in der Deutsch- und Westschweiz. Im Vergleich zur letzten Erhebung hat der K-Tipp  68'000 LeserInnen dazugewonnen.

Die genauen Zahlen: K-Tipp (910'000), Bon à Savoir (400'000). 
Zum Vergleich: Beobachter (860’000), Schweizer Illustrierte (634’000), Schweizer Familie (620'000).

Der Gesundheitstipp ist das einzige unabhängige Gesundheitsmagazin und ist mit 447'000 Lesern (+ 38'000) die Nr. 1 der abonnierten Gesundheitszeitschriften der Schweiz.

Mit über 232’000 Lesern ist K-Geld der klare Leader bei den Finanzzeitschriften. 

Auch die Kulturzeitschrift Kulturtipp lesen 72'000 Leute. Es ist mit die meistgelesene Kulturzeitschrift der Schweiz. 

Für das Duo K-Tipp / Bon à Savoir sowie Plädoyer / Plaidoyer gibt es nach wie vor einen Kombinationsrabatt von 11 % (nur auf Anzeigen). 

Diese Zahlen sind erfreulich und zeigen: Es gibt kein Naturgesetz, wonach in der Schweiz generell immer weniger Print gelesen wird. Und vor allem: Redaktionen, die auf relevante und recherchierte Geschichten bauen, können ihre Leserschaft sogar steigern.
Auf qualitativen Journalismus zu setzen, wird honoriert. Anzeigenkunden wissen: In diesem Umfeld zu werben, erhöht die Glaubwürdigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

INTERESSIERT?

Die Berater der Ki Media stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung:

Ki Media GmbH
Postfach 75
8024 Zürich

Tel:  +41 44 253 8353
Fax: +41 44 253 8354
Mail: anzeigen[at]kimedia.ch